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DiRF-Link RFID-Middleware
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Middleware: Neue Eigenschaften mit neuer Bezeichnung
Ein Beitrag unseres Business Development Managers, Thomas Menzel, in der Ausgabe 6/2008 des Magazins "Ident" -
dem führenden Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation
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Der DiRF-Link ist ein flexibler Middlewarelink. Er verbindet bestehende Business-Software mit
jeder aktuellen RFID-Hardware.
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DiRF-Link ist ein flexibler Middlewarelink speziell für den Einsatz von RFID-Technik im Unternehmen.
Er ermöglicht die Ansteuerung verschiedener RFID-Reader sowie weiterer Hardwarekomponenten über
hardwareunabhängige Gerätemanager-Prozesse. Durch mehrstufige Filterketten werden die Daten
verdichtet und transformiert. Diese Nutzdaten werden unter Berücksichtigung der in der Rule-Engine,
einem hochentwickelten Regelinterpreter, definierten Geschäftsregeln an die entsprechenden Abonnenten
weitergeleitet. Die Übermittlung der Daten zwischen den einzelnen DiRF-Modulen innerhalb von DiRF-Link
und die Kommunikation mit den abonnierten Hostsystemen erfolgt ereignisorientiert über standardisierte
Schnittstellen auf Basis von Überragungsprotokollen wie TCP/IP, UPD bzw. HTTP.
DiRF-Link zeichnet sich durch eine modulare 4-Ebenen Architektur aus. Durch Vernetzung der einzelnen
Module ist ein hohes Maß an Skalierbarkeit gewährleistet. Durch die Mitgliedschaft der Dresden
Informatik GmbH im EPCglobal-Netzwerk ist sichergestellt, dass DiRF-Link voll EPC-kompatibel ist und
die Änderungen am EPC-Standard zeitnah nachvollzogen werden. Anpassungen an kundenspezifische Prozesse
werden in der leistungsfähigen Rule-Engine, einem Regelinterpreter, definiert und sind jederzeit leicht
änderbar. Die standardisierte Schnittstelle ermöglicht komfortabel die Anbindung an verschiedene
Hostsysteme wie SAP, Navision, AFPS, DiPPS, DiLVS.
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Als maßgeschneidertes Paket gibt es DiRF-Link in den folgenden drei Ausbaustufen:
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DiRF-Link Mobile
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DiRF-Link Mobile ist ein Paket für den Einsatz auf mobilen Datenerfassungsgeräten. Eine Reihe von
Herstellern mobiler Terminals wie Symbol, Teklogix oder Höft & Wessel bietet Gerätevarianten mit
RFID-Readern für verschiedene Frequenzbereiche an. DiRF-Link Mobile besteht aus einem Programmmodul für
Windows CE mit einer Standardschnittstelle für Lese- und Schreiboperationen. Zur Datenreduktion können
einfache Filter definiert und auf das Gerät geladen werden.
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DiRF-Link Local
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DiRF-Link Local bietet die Möglichkeit, mehrere mit dem PC verbundene RFID-Reader mit insgesamt bis zu
8 Antennen anzusteuern. Mit der Administrations- und Konfigurationskonsole können Konfigurationsparameter
für die Geräte festgelegt und gespeichert werden. Zur Datenreduktion ist die Definition mehrstufiger
Filter möglich. Für Anpassungen an kundenspezifische Geschäftsprozesse steht die Rule-Engine zur
Verfügung. Die Weiterleitung der aufbereiteten Daten erfolgt an einen festgelegten Abonnenten.
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DiRF-Link Enterprise
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DiRF-Link Enterprise bietet die Möglichkeit, beliebig viele RFID-Reader, die mit Computern im Netzwerk
verbunden sind, anzusteuern. Mehrere RFID-Reader können als Gerätecluster zu einem logischen Gerät
zusammengefasst werden. Die Festlegung und Speicherung von Konfigurationsparametern für die Geräte
ist mit Hilfe der Adminstrations- und Konfigurationskonsole möglich. Zur Datenreduktion können
mehrstufige Filter definiert werden. Für Anpassungen an kundenspezifische Geschäftsprozesse steht die
Rule-Engine zur Verfügung. Die Weiterleitung der aufbreiteten Daten erfolgt an die angemeldeten
Anwendungen. Zur besseren Lastenverteilung können die Module der Middleware skaliert und parallelisiert
werden. In der Version der Middleware ist mit dem DiLVS-Lite eine einfache Lagerverwaltungssoftware
integriert.
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